Sys-Inno – Systematische Erschließung von Bottom-Up-Innovationen

Inhalt

Inhalte und Ziele


Das Vorhaben Sys-Inno – Systematische Erschließung von Bottom-Up-Innovationen propagiert ein neuartiges, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in den neuen Bundesländern geeignetes Innovationsmodell – die Bottom-Up-Innovation. Dieses Modell geht von Kundenbeziehungen und bestehenden Wertschöpfungsketten aus und analysiert ganzheitliche Innovationsbedarfe. Sie erschließt die Bedarfe systematisch in Gruppen von Unternehmen mit ähnlicher Problemlage. Sie erreicht so insbesondere auch Unternehmen, die ansonsten innovationsfern agieren.


Zielgruppen sind dabei kleine und mittelständische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, IT-Häuser und mit beiden Branchen verbundene Dienstleister sowie Medienhäuser. Diese Branchen entsprechen insbesondere der Wirtschaftsstruktur in Westsachsen, speziell in den Regierungsbezirken Chemnitz und Leipzig. Mit Hilfe des neuartigen Innovationsmodells (speziell Innovationslabore, Innovationskreise und KMU-nahe Graduierungskollege) sollen


  • das Transfersystems zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verbessert werden,
  • neue Wege der Kommunikation und Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft erschlossen werden,
  • neue Innovationsfelder durch Wissenschaft und regionale Wirtschaft fokussiert werden, durch die eine enge Verzahnung der Entwicklungsprozesse möglich werden,
  • die Hochschulreform und des Bologna-Prozesses für eine zielorientierte Aus- und Weiterbildung an den Hochschulen genutzt werden.

Das Vorhaben stellt eine breit angelegte Initiative in diesem Bereich dar. Es ist auf 3 Jahre angelegt und wird in 4 Phasen bearbeitet. Laufzeit: 01.09.2007–31.08.2010

Projektpartner

Forschungs- und Transferzentrum e. V. an der Westsächsischen Hochschule Zwickau
ATB Arbeit, Technik und Bildung GmbH
Interessenverband Chemnitzer Maschinenbau e.V. (ICM)
Kooperationsverbund IT-Dienstleister Südwestsachsen e.V.


Fördergeber

Das Innovationsprojekt wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) im Rahmen des Innovationswettbewerbs “Wirtschaft trifft Wissenschaft” gefördert und durch den Projektträger Jülich betreut. Förderkennzeichen: 03WWSN036A

Projekte der 1. Förderrunde

Presse

Pressemitteilung der Universität Leipzig


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Drehscheibe Leipzig vom 26.09.2007



 
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