Titel

Spieleindustrie – Arbeitsmarkt der Zukunft? [Vergeben: Anne Missbach, Jana Adler]

Teilnehmer

Interessierte Studierende aller Fachrichtungen

Anforderungen

  • Bereitschaft zu eigenständiger (kreativer) Recherche, da die Quellenlage vermutlich eher «dürftig» ist.
  • Kommunikationsfähigkeit, da Interviews durchgeführt werden sollen.

Thema

Aus einem Hobby von “Computerfreaks” ist bis heute ein Industriezweig gewachsen durch den viele neue Jobs entstanden sind: Game Designer, Level Designer, Character Animation Engineer, 3D Artist, Quality Assurance Manager – die Liste schillernder Bezeichnungen aus den Stellenangeboten der Spieleindustrie ließe sich beliebig fortsetzen, klare Abgenzungen gibt es aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten und Techniken kaum. Manches ist ein altes Berufsbild im neuen Gewand, manches tatsächlich neu entstanden. Fakt ist, dass für die meisten Jobs in der Spielebranche keine klaren Berufsbilder existieren.


Qualifiziertes Personal suchen die Unternehmen derzeit noch überwiegend über persönliche Kontakte, europäische Unternehmen sind dabei weitgehend auf Quereinsteiger angewiesen. Jenseits traditioneller Berufsbilder öffnen sich so neue Möglichkeiten für den Arbeitsmarkt, zumal die Spieleindustrie weltweit zur größten Produktionsbranche im Bereich Entertainment und Edutainment zählt. Gerade im Bereich der Fort- und Weiterbildung bieten daher verschiedene Institutionen in Deutschland verstärkt Kurse in diesem Bereich an, z. B. die Games Academy.

Ziel

Chancen und Grenzen des Arbeitsmarktes rund um den Bereich der Spieleindustrie herausarbeiten.

Zuordnung

Gruppe 3 (Berufsbilder, Qualifikation, Arbeitsmarkt, Aus- und Weiterbildung)


Autorin:
Claudia Carl



 
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