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Aktuelle Projekte – Arbeitsgruppe Agile Knowledge Engineering and Semantic Web


LOD2 – Creating Knowledge out of Interlinked Data


The outputs of this project will range from sci-tech to socio-economic areas by providing new technologies and an underlying scientific basis for these and by applying these new technologies to a number of Semantic Web areas experiencing commercial (enterprise search, media and publishing), scientific (extraction, interlinking, ontology classification and fusion methods), and sociological (community knowledge, integration in social networks, eGovernment) success at present. The project aims to contribute high-quality interlinked versions of public Semantic Web data sets, promoting their use in new cross-domain applications by developers across the globe. The new technologies for enabling scalable management of Linked Data collections in the many billions of triples will raise the state of the art of Semantic Web data management, both commercial and open-source, providing opportunities for new products and spin-offs, and make RDF a viable choice for organizations worldwide as a premier data management format. The algorithms and (open-source) tools that the project will develop for data cleaning, linking and fusing will help creating and bootstrapping new data sets in domains that go much beyond the direct applications and data sets developed in the context of this project, to reach the overall goal of the project of making Linked Data the model of choice for next-generation IT systems and applications.


More information: http://lod2.eu


Onto Wiki.eu – Semantic Collaboration for Enterprise Knowledge Management, E-Learning and E-Tourism


This project prepares and starts the commercial exploitation of the semantic collaboration software Onto Wiki in the three different target markets Enterprise Knowledge Management, semantically enhanced content management for E-Learning and E-Tourism. Onto Wiki is a comprehensive semantic collaboration platform. Onto Wiki is open-source software and a Web application, which can be installed at any Web space and accessed by an ordinary Web browser. Onto­Wiki facilitates the visual presentation of a knowledge base as an information map, with different views on instance data. It enables intuitive authoring of semantic content, with an inline editing mode for editing semantic content, similar to WYSIWIG for text documents. Onto Wiki is developed at Universität Leipzig and has a large and active user base. Within the course of the project Onto Wiki will be further developed and adopted to the needs of the SME participants for exploitation of Onto Wiki in the prospective target markets.


  • Partners: Punk.Netservices Gmb H (A), Open Link Software Ltd. (UK), Netresearch Gmb H & Co. KG (D), Digital Trowel Inc. (IL)
  • Duration: 2010–2012
  • Funding Programme: Eurostars

More information: http://ontowiki.eu


SCMS – Semantic Content Management Systems


SCMS aims at combining automatic knowledge discovery and participative, end-user-driven knowledge curation and extension techniques through Social Semantic Web approaches so as to create novel applications in Enterprise Knowledge Management and real-time News Mining.


  • Partners: Punk.Netservices Gmb H (A), Open Link Software Ltd. (UK), Netresearch Gmb H & Co. KG (D), Digital Trowel Inc. (IL)
  • Duration: 2010–2012
  • Funding Programme: Eurostars

More information: http://www.scms.eu


LE4SW Regional Technology Platform for Social Semantic Collaboration


Aim of the project is to (further) develop AKSW's semantic data wiki technology platform by integrating view maintenance, query subsumption and schema evolution algorithms for the RDF data model and adopt it towards the requirements of business information systems and Web content management.


  • Partners: Ebrosia Gmb H, Business Intelligence Gmb H (D), Netresearch Gmb H & Co. KG (D)
  • Duration: 2009–2011
  • Funding Programme: WK Potential, German Ministry of Education and Research (BMBF)

More information: http://le4sw.de


Professorenkatalog catalogus-professorum-lipsiensis



Der Leipziger Professorenkatalog catalogus-professorum-lipsiensis ist eine biographische Datenbank, in der Informationen zu Leipziger Hochschullehrern gesammelt werden.


Aus Anlass des 600-jährigen Bestehens der zweitältesten Universität Deutschlands wurde am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte ein umfassender Katalog aller Leipziger Professoren erstellt. In der ersten Phase des Unternehmens wurden zunächst die Lehrenden des 19. und frühen 20. Jahrhunderts erfasst, in deren Wirkenszeit die Universität Leipzig mit mehreren Nobelpreisen eine Hochphase erlebte. In einem zweiten Projektschritt soll der Katalog auch die deutlich kleinere Gruppe der Professoren früherer Jahrhunderte aufnehmen.


Gedruckte Professorenkataloge mit biographischen Kerndaten ehemaliger Lehrender liegen für zahlreiche Universitäten vor. Solche wissenschaftsgeschichtlichen Gelehrtenbiographien werden im Internet-Zeitalter aber zunehmend durch online-Kataloge ergänzt, teils sogar völlig durch diese ersetzt. Das Leipziger Projekt geht über die repräsentative Funktion solcher Kataloge jedoch hinaus und bietet völlig neue wissenschaftliche Recherche- und Verknüpfungsmöglichkeiten. Denn neben den auf der Internetseite angezeigten Kerndaten zu jedem Professor enthält die Datenbank noch eine Fülle weiterer Informationen. Herzstück des Katalogs bildet eine Forschungsdatenbank, zu deren Erstellung das von der Arbeitsgruppe Agile Knowledge Engineering and Semantic Web (AKSW) der Universität Leipzig entwickelte Werkzeug Onto Wiki verwendet wird. Die auf dem RDF-Standard konzipierte Datenbank ist mittels der Semantic Web-Technologie für alle späteren Erweiterungen vorbereitet und ermöglicht über eine Linked-Data-Schnittstelle das gezielte Durchsuchen und Verknüpfen der Daten mit anderen weltweiten Datenquellen.


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Aktuelle Projekte – Arbeitsgruppe Service Science and Technology

EUMONIS – Software- und Systemplattform für Energie- und Umweltmonitoringsysteme


Über einen Zeitraum von vier Jahren soll sich das Forschungsprojekt der Frage widmen, wie die Verfügbarkeit und Effizienz der Anlagen zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien verbessert werden kann. Dabei liegt der Fokus auf der Gestaltung und Realisierung von Konzepten für den zukünftigen Betrieb solcher Anlagen.


Umgesetzt wird EUMONIS von einem Konsortium, das sich aus Partnern der Windenergiebranche, der Solarenergiebranche, der Bioenergiebranche, der Automatisierungstechnik, Softwareentwicklern, Forschungsinstitutionen und Multiplikatoren zusammensetzt. Sie alle wirken an der Entwicklung einer geeigneten IT-Plattform mit und entwickeln auf diese Weise Geschäftsmodelle für das zukünftige Zusammenwirken der Stromproduzenten.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite http://www.eumonis.org/

eBusiness-Lotse-Mitteldeutschland – Infobüros für Unternehmen


Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ist heutzutage ein unerlässliches Mittel, um wirtschaftlich am Puls der Zeit und im eBusiness konkurrenzfähig zu bleiben.
Die Hauptaufgabe des Projektes „eBusiness-Lotse Mitteldeutschland – Infobüros für Unternehmen“ ist die KMU gerechte Bereitstellung von Informationen zum Einsatz von IKT und E-Business Werkzeugen.
Dabei werden neben dem Basiswissen im Bereich E-Business inhaltliche Themenschwerpunkte im Bereich „IT-basierte Dienstleistungen“ sowie „Social Media und Web 2.0" für KMU’s regional aber auch überregional bereitgestellt. Ziel ist es in den Unternehmen eine Entwicklungskompetenz zu etablieren, die sich methodisch mit der Transformation von Dienstleistungsideen in marktfähige Leistungen auseinandersetzt.


Das Institut für Informatik ist ein Partner des Kooperationsverbundes „eBusiness Lotse Mitteldeutschland“ für die Region, dem außerdem die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig, die Handwerkskammer Halle, das IHK Bildungszentrum Halle-Dessau Gmb H sowie weitere aqssoziierte Partner angehören.


Das Projekt wird vom BMWi im Rahmen des Förderschwerpunktes „Mittelstand Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ für drei Jahre gefördert.


Weitere Informationen zum Projekt finden sie auf der Projektwebseite

IPS – Konzept und Implementierung eines Informations-Produktionssystems (IPS) im Precision Farming


Der Einsatz moderner Technologie in der Agrarwirtschaft hat in den vergangenen Jahren zu weitreichendem Fortschritt bei Anwendungen des Precision Farmings geführt. Wenngleich auf technologischer Ebene wissenschaftliche Erkenntnisse kontinuierliche Verbesserungen von Hardware sowie Software ermöglichen, sind unternehmerische Abläufe bislang kaum Betrachtungsgegenstand. Daher besitzen die für das Precision Farming notwendigen Dienstleistungsprozesse aufgrund der Besonderheiten des Landwirtschaftssektors enormes Optimierungspotential, welches nicht zuletzt durch die Bereitstellung adäquater Softwarelösungen genutzt werden kann. Die Entwicklung eines Informations-Produktionssystems, zugeschnitten auf die speziellen Bedürfnisse und Herausforderungen der Agrarwirtschaft steht somit im Fokus des Projekts IPS.


Das Projekt wird vom BMBF im Rahmen von KMU-Innovativ gefördert.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite http://ips.uni-leipzig.de/

ProCamp – Prozessmodellierung Campusfest

Die Organisation von öffentlichen Veranstaltungen stellt die Verantwortlichen vor vielfältige organisatorische Schwierigkeiten. Von bürokratisch notwendigen Verfahren, über die Organisation des Programmes, des Veranstaltungsortes, der Verpflegung und der Sicherheit gibt es sehr viele wichtige Punkte, die im Auge behalten werden müssen und von deren Funktionieren der Erfolg der Veranstaltung abhängt.
Im Projekt ProCamp soll eine Abbildung der Organisationsprozesse des Campusfestes der Universität Leipzig mit Hilfe der Prozessmodellierungssprache BPMN durchgeführt werden. Um eine möglichst umfassende und realitätsnahe Modellierung zu erreichen, soll dabei nicht nur auf die Organisatoren eingegangen werden, sondern ebenso die Abläufe sämtlicher beteiligter Parteien, wie Bands, Veranstaltungstechniker, Caterer, Sicherheitsdienste um nur einige zu nennen, betrachtet werden. Getreu der Open Innovation Idee sollen also alle am Prozess beteiligten Parteien einbezogen werden und nicht nur, wie bei der herkömmlichen Prozessaufnahme üblich, der beauftragende Prozesseigner. Das Ergebnis der Arbeit soll im nächsten Schritt auch anderen Veranstaltern zur Verfügung gestellt werden, die den Prozess nach ihren eigenen Bedarfen und Gegebenheiten erweitern und ergänzen können. Durch die Einbeziehung möglichst vieler Sichten soll die Qualität des modellierten Prozesses erheblich gesteigert werden und zusätzlich Möglichkeiten zur Prozessoptimierung vor allem bei den Prozessschnittstellen gefunden werden.


Weitere Informationen zum Projekt bzw. zu den Ergebnissen werden in Kürze veröffentlicht.


Das Projekt wird im Rahmen der Open Innovation Initiative der Stadt Leipzig gefördert.

Sustainability 2020 – Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen

Nachhaltigkeit“ – ein Begriff, der in den letzten Jahren in Politik und Wirtschaft oft mit Bedeutungen wie Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Ökologie in Verbindung gebracht wird.


Für ein Unternehmen bedeutet er weit mehr:
Nachhaltig handeln bedeutet zukunftsfähig handeln. Nachhaltigkeit ist essenziell für ein Unternehmen, um in einem dynamischen Umfeld mit ständig neuen Anforderungen der Märkte, aber auch der Gesellschaft und Politik erfolgreich zu bleiben.


Die Verstärkung und Sicherung nachhaltigen Wirtschaftens und die integrierte Betrachtung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte führen zu einer Veränderung bestehender Aufgabenbereicheim Unternehmen, zur Etablierung neuer Strukturen und damit auch zu neuen Herausforderungen an die Personalpolitik.


Die Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme der Universität Leipzig arbeitet gemeinsam mit der Hochschule Mittweida und weiteren Partnern am modularen, berufsbegleitenden Weiterbildungsangebot „Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen“ (Sustainability 2020). Das Angebot richtet sich an Führungs- und Fachkräfte in Unternehmen, die sich den praktischen Herausforderungennachhaltiger Unternehmenspolitik stellen möchten oder dies bereits tun.


Mehr Informationen zum Angebot finden Sie unter www.sustainability2020.de.


Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Freistaates Sachsen gefördert.



ROUTIS – Roundtrip-Innovation für Systemdienstleistungen


ROUTIS ist ein Verbundvorhaben, welches gemeinsam vom Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme der Universität Leipzig, dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und den Entwicklungspartnern USU Software AG sowie INTERACTIVE Software Solutions Gmb H durchgeführt wird. Ziel des Projekts ist es, das Entwickeln und Testen von Systemdienstleistungen mit einem iterativen Vorgehensmodell zu unterstützen. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht die Erarbeitung eines methodischen Ansatzes für das sogenannte Roundtrip-Innovation-Management. Flankierend hierzu werden Software-Lösungen konzipiert und in die prototypische Umsetzung gebracht, mit deren Hilfe es möglich wird, die Perspektiven unterschiedlicher Akteure (Stakeholder) in allen Phasen des Innovationsprozesses einzubeziehen.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.ROUTIS.de.


Das Projekt wird vom BMBF im Rahmen des Programms “Zukunft gestalten mit Dienstleistungen – Aktionsplan 2020” gefördert.


PDLM – Produkt-Dienstleistung-Lifecycle-Management

Der Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme an der Universität Leipzig arbeiten in diesem von 2011–2014 laufenden Projekt zusammen mit den Unternehmen ATB Arbeit, Technik und Bildung GmbH, CADsys GmbH, Amtech GmbH und SITEC GmbH aus Chemnnitz.


PDLM Details


Ziel des dreijährigen Projektes ist es, für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterschiedlicher Hochtechnologiebereiche mit ihren stark unikalen, d.h. kundenindividuellen Leistungen und Produkten einen Prototyp eines Dienstleistungskonzeptes mit Softwareunterstützung für das dienstleistungsintegrierte Lifecycle-Management zur Steigerung des Niveaus der technologischen Lösungen entlang des Wertschöpfungsprozesses zu erforschen, zu entwickeln und exemplarisch zu testen und damit neue Marktsegmente und Marktchancen für dienstleistungsintegrierte Sachgüter aus dem Hochtechnologiebereich zu erschließen. Das zu entwickelnde prototypische Dienstleistungskonzept wird dabei modular aufgebaut (Baukastenprinzip), so dass es für unterschiedliche Einsatzbereiche und Voraussetzungen kundenspezifisch angepasst werden kann.


Die Universität Leipzig, Abteilung Betriebliche Informationssysteme, übernimmt in diesem Vorhaben die organisatorische Gesamtkoordination und beschäftigt sich in dem Teilvorhaben „Entwicklung von Konzepten zur Bestimmung eines Funktionsmusters für das Produkt-Dienstleistungs-Lifecycle-Management“ insbesondere mit der Entwicklung eines Lösungsansatzes sowie der Entwicklung der Kernfunktionalitäten. Zusätzlich unterstützt die Universität Leipzig die Projektpartner bei der Adaption und exemplarischen Testung der entwickelten Lösung.


Finanziert aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen durch das Programm FuE-Projektförderung der SAB





Die Dienstleistungswirtschaft ist von einer zunehmenden Industrialisierung geprägt, was sich in einer höheren Komplexität der angebotenen Dienstleistungen niederschlägt. Desweiteren findet zunehmend eine Dienstleistungsorientierung ehemals rein produktionswirtschaftlich ausgerichteter Unternehmen statt. Dieser Wandel stellt Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen vor neue Herausforderungen.

Abgeschlossene Projekte – Arbeitsgruppe Agile Knowledge Engineering and Semantic Web


SoftWiki – Anwenderorientiertes stark verteiltes Requirements Engineering für evolutionäre Entwicklungsprozesse

Das Verbundvorhaben SoftWiki hat zum Ziel die Zusammenarbeit aller am Softwareentwicklungsprozess Beteiligten in Bezug auf Softwareanforderungen zu unterstützen. Potentiell sehr große und räumlich getrennte Stakeholdergruppen sollen dabei befähigt werden Software-Anforderungen auf einfachste Weise zusammenzutragen, semantisch anzureichern, zu klassifizieren und zu aggregieren.


Dazu wird unter Nutzung der im Rahmen der Semantic-Web-Intitiative des W3C entstandenen Standards zur terminologischen Wissensrepräsentation ein flexibel erweiterbares semantisches Requirementsmodel entwickelt. Aufbauend auf der generischen Implementierung eines web-basierten Tools zur semantischen Kollaboration wird ein Requirements-Engineering Werkzeug erstellt, welches die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Stakeholdern auf der Basis des semantischen Requirementsmodels organisiert und auf besonders intuitive Nutzbarkeit abzielt. Das Werkzeug soll einerseits aktuelle Entwicklungen im Bereich der Community-Collaboration (Wikis, Folksonomy) für das Requirements-Engineering nutzbar machen und andererseits eng mit bestehenden stand-alone Lösungen der Projektpartner verzahnt werden.


Darüberhinaus ist Bereitstellung des Werkzeugs in Form einer mandantenfähigen Online-Plattform für das Requirementsengineering geplant.


Weitere Informationen auf der offiziellen Website


BMBF-gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen der Forschungsinitiative “Software Engineering 2006”


Abgeschlossene Projekte – Arbeitsgruppe Service Science and Technology

KoProServ – Komponenten – Produktivität – Services


Das Projekt “Ko Pro Serv – Produktivitätssteigerung durch komponentenbasierte Dienstleistungen” setzt sich zum Ziel, diesen Herausforderungen mit der Entwicklung eines Dienstleistungsplattformansatzes, welcher Komponentisierung und Wiederverwendung von Dienstleistungen unterstützt, zu begegnen.


Der mit diesem Forschungsprojekt verfolgte Ansatz orientiert sich an Dienstleistungen, welche aufgrund ihres Umfangs und ihrer Komplexität eine stärker industriell ausgerichtet Methodik benötigen. Durch die angestrebte Komponentisierung von Dienstleistungen wird eine präzisere Betrachtung der Produktivität der einzelnen Komponenten, als auch der sich aus einzelnen Komponenten zusammensetzenden Dienstleistungskonfiguration als Angebot gegenüber dem Kunden ermöglicht.


BMBF-gefördertes Forschungsverbundprojekt


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://koproserv.uni-leipzig.de

ServCARE – Gestaltung »Kooperativer Dienstleistungssysteme « für personenbezogene Dienstleistungen am Beispiel seltener Erkrankungen (ALS)


Am Beispiel der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) werden die wissenschaftlichen und methodischen Grundlagen für die Gestaltung »Kooperativer Dienstleistungssysteme« im Umfeld seltener Erkrankungen entwickelt. Dabei wird die Gestaltung personenbezogener Dienstleistungen entlang der gesamten Beratungs-, Versorgungs- und Pflegekette betrachtet, sodass Beziehungsstrukturen, emotionale Arbeitsbestandteile, Technikeinsatz und Leistungsbestandteile, die außerhalb des therapeutischen »Kernsystems« erbracht werden, im Wertschöpfungsprozess Berücksichtigung finden.


Partner:


BMBF-gefördertes Forschungsverbundprojekt
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.servcare-projekt.de



EFIE – Ein Framework für das Integration Engineering im E-Business.


Aufgrund einer sich ständig ändernden Marktstruktur und der daraus resultierenden Veränderung der Geschäftsprozesse wächst der Bedarf an Integration von Anwendungssystemen. Insbesondere in KMUs gewinnt das Bedürfnis nach integrierten ganzheitlichen Technologien und Anwendungen mehr und mehr an Bedeutung. Um der verschärften Wettbewerbssituation besser standhalten zu können, ist es sinnvoll, Arbeiten aus verschiedenen Wissensbereichen miteinander zu verknüpfen – Ein bisher nicht realisiertes Novum.


Die Partner MATHEMA und die Forschungsgruppe Service and Integration Technology der Universität Leipzig entwickeln im Projekt gemeinsam mit den Anwendungspartnern GODYO, TRUITION und dem assoziierten Partner Hupfer ein Framework für das Integration Engineering im E-Business. Zu diesem Zweck wird ein modellgetriebenes Integrationsframework – spezifisch für die Domäne E-Business – konzipiert und prototypisch implementiert.


Die Projektergebnisse bilden die Grundlage für eine effizientere Erstellung von Integrationslösungen und damit eine verbesserte Erbringung von Integrationsdienstleistungen. Dabei steht besonders die Nutzung verfügbarer Open-Source-Entwicklungstools im Vordergrund, da diese im KMU-Bereich starke Verbreitung gefunden haben.


Weitere Informationen auf der Website zum Projekt


CEOS – Customer Excellence on Service R&D

Der Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme an der Universität Leipzig ist an einem neuen Projekt zusammen mit SC-Research (Finnland), dem Massachusetts Institute of Technology (USA), der Universität Alcalá (Spanien) und dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Deutschland) beteiligt. Das zweijährige Projekt untersucht die kundengetriebene Dienstleistungsentwicklung. Der effektive Umgang mit Marktinformationen und die Interaktion mit Kunden und Nutzern werden dabei als Schlüsselelemente für die Entwicklung erfolgreicher neuer Dienstleistungen betrachtet.
Die Aufgabe des Projektes besteht in der Sammlung und Strukturierung von Wissen über die unterschiedlichen Rollen von Kunden und Endnutzern und der methodischen Integration dieses Wissens als Input für die Dienstleistungsentwicklung. Dazu sollen insbesondere Werkzeuge zur analytischen Identifikation und zur verbesserten Nutzung des Potentials identifiziert und entwickelt werden, welche sich aus der Einbeziehung des Kunden in verschiedensten Innovationssituationen ergeben. Ferner sollen Wege untersucht und entwickelt werden, um die Forschung und Entwicklung im Bereich von Dienstleistungen so zu gestalten, dass verschiedenste Formen von Kundeninformationen und -interaktionen systematisch einbezogen werden können.
Weitere Informationen auf der Website zum Projekt
Pressemitteilung der Universität Leipzig


Sys-Inno – Systematische Erschließung von Bottom-Up-Innovationen


Das Vorhaben Sys-Inno – Systematische Erschließung von Bottom-Up-Innovationen propagiert ein neuartiges, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in den neuen Bundesländern geeignetes Innovationsmodell – die Bottom-Up-Innovation. Dieses Modell geht von Kundenbeziehungen und bestehenden Wertschöpfungsketten aus und analysiert ganzheitliche Innovationsbedarfe. Sie erschließt die Bedarfe systematisch in Gruppen von Unternehmen mit ähnlicher Problemlage. Sie erreicht so insbesondere auch Unternehmen, die ansonsten innovationsfern agieren.


Zielgruppen sind dabei kleine und mittelständische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, IT-Häuser und mit beiden Branchen verbundene Dienstleister sowie Medienhäuser.


Weitere Informationen auf der Website zum Projekt


Vom Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer gefördertes Innovationsprojekt im Rahmen des Innovationswettbewerbs “Wirtschaft trifft Wissenschaft”.


Serv.Biz – Business Transformation für hybride Wertschöpfungsnetzwerke

Das Verbundvorhaben »serv.biz – Business Transformation für hybride Wertschöpfungsnetzewerke« untersucht die Wirkungszusammenhänge zwischen neuen Organisationsformen, neuen Geschäftsmodellen und neuen Wertschöpfungsformen.


In dem Verbundvorhaben werden die ökonomischen, organisatorischen und personalwirtschaftlichen Grundlagen von Business-Transformation-Prozessen untersucht und praxisorientierte Konzepte zur Entwicklung und Gestaltung hybrider Wertschöpfungsformen erarbeitet. Im Fokus stehen Wechselwirkungen zwischen neuen Geschäftsmodellen und neuen Organisationsformen, die im Zuge einer weiteren Integration von Produktion und unternehmensbezogenen Dienstleistungen an Dynamik gewinnen.


Weitere Informationen auf der offiziellen Website


BMBF-gefördertes Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Informations-, Wissens- und Dienstleistungsmanagement e.V.


In Kooperation mit dem EUREKA-Projekt E!3423 – FACTORY SERVNET Details auf der EUREKA-Webseite


Services Made in Germany

Für mehr als 100 Jahre verkörperte “Made in Germany” hochwertige Güter, die Deutschland weltweit anerkannt einen Platz unter den wirtschaftlich führenden Nationen sicherten. An diese Tradition anknüpfend, sollen in dem Forschungsvorhaben “Services Made in Germany” wissenschaftlich-methodische Grundlagen für die Internationalisierung wichtiger Teile der deutschen Dienstleistungswirtschaft erarbeitet werden. Schwerpunkte bilden dabei die Entwicklung ganzheitlicher Konzepte und Instrumentarien für das Engineering, das Roll-out und die Markteinführung qualitativ hochwertiger Dienstleistungen im internationalen Umfeld.


Die Forschungspartner der Universität Leipzig, des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation sowie international aufgestellter Anwendungsunternehmen, verfolgen im einzelnen folgende Teilziele:


  • Entwicklung eines zentralen Leitbildes “Services Made in Germany”, insbesondere für unternehmensbezogene Dienstleistungen aus Deutschland,
  • systematische Untersuchung von Erfolgsfaktoren und Hemmnissen für die Internationalisierung von unternehmensbezogenen Dienstleistungen durch qualitative und quantitative empirische Untersuchungen,
  • Entwicklung von Methoden und Verfahren für das Engineering, das Rollout und die Markteinführung internationl zu erbringender Dienstleistungen,
  • praktische Erprobung und Evaluation der erarbeitenden Lösungskonzepte in Unternehmen, die bereits auf Erfahrungen einer erfolgreichen Internationalisierung zurückgreifen können,
  • Entwicklung eines Curriculums zur Internationalisierung von Dienstleistungen und praktische Erprobung des Ansatzes.

Weitere Informationen auf der offiziellen Website


BMBF-gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen der Forschungsinitiative «Exportfähigkeit und Internationalisierung von Dienstleistungen»


In Kooperation mit dem EUREKA-Projekt E!3423 – FACTORY SERVNET Details auf der EUREKA-Webseite


AutoFuSA — Automatische Anpassung, Integration, Evolution und Migration von Full-Service-Anwendungen im E-Commerce

Im Forschungs- und Entwicklungsprojekt AutoFuSA soll eine IT-Referenzlösung für die Umsetzung einer Full-Service-Strategie im Anwendungskontext E-Commerce konzipiert und realisiert werden. Full-Service bezeichnet dabei eine Geschäftsstrategie, bei der die Anpassung, Einführung, Betrieb und Wartung eines E-Business-Systems vollständig von einem Anbieter übernommen werden. Der Kunde erhält die zu erbringenden Dienstleistungen vollständig von einer zentralen Stelle, dem Full-Service-Provider. Durch die angestrebte Lösung soll ein FS-Anbieter in die Lage versetzt werden, Full-Service-E-Commerce-Anwendungen (FS-EC-Anwendungen) anzubieten. Im Wesentlichen wird im AutoFuSA

  • die Kombination von aktuellen Software-Entwicklungsansätzen,
  • die Verwendung serviceorientierter Architekturen,
  • der Einsatz von geeigneten Modellierungssprachen und Modellen im E-Commerce-Kontext,
  • die Verwendung von darauf aufbauenden Modelloperatoren und 
  • die Entwicklung eines Ansatzes zum Modellaustausch zwischen beteiligten Partnern

fokussiert.


Weitere Informationen auf der offiziellen Website


BMBF-gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen der KMU-Innovationsoffensive Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)


OrViA — Orchestrierung und Validierung integrierter Anwendungssysteme

Das Forschungsprojekt OrViA konzipiert und realisiert eine Architektur zur Orchestrierung und Validierung kooperierender Systemkomponenten in geschäftskritischen eBusiness-Umgebungen für kleine und mittlere Unternehmen. Diese sind gekennzeichnet durch hohe Anforderungen an den zuverlässigen Ablauf der Geschäftsprozesse sowie die Einhaltung weicher Echtzeitkriterien. Die Orchestrierung beinhaltet die teilautomatisierte Abbildung fachlicher Prozessmodelle auf ausführbare Workflowsprachen. Inkonsistenzen und Unvollständigkeiten der Modellierung werden durch Validierungsmechanismen frühzeitig identifiziert und behoben.


Die konsequente Nutzung der angestrebten Lösung verbessert die Kommunikation zwischen Kunde, Fachexperte, IT-Spezialist und Qualitätsmanager. Die werkzeuggestützte Identifizierung struktureller, semantischer und pragmatischer Fehler führt zu verbessertem Qualitätsmanagement und erhöht die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Rechtsverbindlichkeit der realisierten Lösung. Die Eliminierung manueller Arbeitsschritte ermöglicht zudem effizientere Entwicklungsprozesse flexibel konfigurierbarer Systeme.


Das Projekt wird von der IDS Scheer AG geleitet. Forschungspartner sind neben der Universität Leipzig die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Universität Stuttgart. Weiterhin sind am Projekt die Anwendungspartner Intershop Communications, das Datenverarbeitungszentrum M-V, GODYO, ISA Informationssysteme und AGETO beteiligt.


Weitere Informationen auf der offiziellen Website
Die OrViA-Website des Lehrstuhls


BMBF-gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen der Forschungsinitiative “Software Engineering 2006”, 2. Auswahlrunde


ServCASE — Computer Aided Engineering für IT-basierte Dienstleistungen

Die Abteilung BIS der Universität Leipzig arbeitet gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO und Unternehmenspartnern an Referenzmodellen für die integrierte Entwicklung von Software und Services. Die Forschungsaktivitäten erfolgen im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts »ServCase — Computer Aided Engineering für IT-basierte Dienstleistungen«, das im Oktober 2003 gestartet ist und bis September 2006 läuft.


Das Ziel des Verbundvorhabens besteht in der Entwicklung und Umsetzung eines Referenzmodells für das Co-Design von Software und Services. Insbesondere umfasst das Referenzmodell Vorgehensweisen, Methoden und Werkzeuge für die integrierte Entwicklung von Software- und Dienstleistungsprodukten. Um einen hohen praktischen Nutzen zu erreichen, wird das Referenzmodell in Form einer toolgestützten Entwicklungsplattform umgesetzt.


Neben der übergeordneten Zielsetzung des Verbundvorhabens werden folgende Teilziele angestrebt:


  • Entwicklung eines konfigurierbaren Vorgehensmodells unter Würdigung der bekannten Klassen von Vorgehensmodellen (Phasenmodelle, iterative Modelle, Prototyping, regenerative- und Komponentenmodelle),
  • Entwicklung von Methoden und Werkzeugen des Service Engineering mit einem Fokus auf Produktmodelle, Prozessmodelle, Ressourcenmodelle und Kundeninteraktionsmodelle,
  • Entwicklung eines Reifegradmodells (Maturity Model) für das Co-Design von Software und Services,
  • Zusammenführung der Teilmodelle in ein umfassendes Referenzmodell und Bereitstellung einer integrierten Entwicklungsplattform,
  • Demonstration von Machbarkeit und Anwendbarkeit in Betriebsprojekten und Transfer der Ergebnisse in die Praxis.

Die offizielle ServCASE Website
Zugang für ServCASE-Projektpartner


BMBF-gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen der Forschungsinitiative “Software Engineering 2006”


Integration Engineering – Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Umsetzung kooperativer Geschäftsprozesse auf eine integrierende, internetbasierte IT-Struktur

Die IT-Infrastruktur von Unternehmen ist, nicht zuletzt durch Firmenzusammenschlüsse und -akquisitionen, einem kontinuierlichen Strukturwandel unterworfen. Auch der Wechsel der an Geschäftsprozessen beteiligten Partner, z. B. durch die Kooperation innerhalb virtueller Unternehmen, führt zu einer sich ständig verändernden IT-Landschaft. Es ist sehr schwierig, auf dieser heterogenen Basis dynamische, unternehmensübergreifende, integrierte und ko-operative Geschäftsprozesse aufzusetzen.


Ziel des Forschungsprojekts “Integration Engineering” (IE) ist die Entwicklung einer Methodik zur Abbildung solcher kooperativen Geschäftsprozesse auf eine internetbasierte IT-Struktur. Dazu werden zunächst typische Kooperationsprozesse und deren technische Umsetzungsmöglichkeiten klassifiziert. Diese Analyseergebnisse fließen in die Definition eines Vorgehensmodells für das IE ein. Darüber hinaus wird ein Werkzeug konzipiert und prototypisch implementiert, das den Prozess des Integration Engineering in weiten Teilen unterstützen kann. Dieses Werkzeug wird – in Analogie zum Software-Engineering – als CAIE (Computer Aided Integration Engineering)-Tool bezeichnet. Die entwickelte Methodik und das prototypisch erstellte CAIE-Tool werden anschließend auf ausgewählte reale kooperative Geschäftsprozesse und -szenarien angewandt, um die Praktikabilität des Ansatzes exemplarisch zu demonstrieren.


Zur Integration Engineering Website
Zugang für IE-Projektpartner


BMBF-gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen der Forschungsinitiative “Software Engineering 2006”


PreBIS – Pre Built Information Space

Zielsetzung im Projekt PreBIS (Pre Built Information Space) ist es, ein System für das Content Engineering dynamischer, lernender und aufgaben- und rollenangepasster multimedialer Informationsräume zu entwickeln. Dafür werden aus organisationspezifischen Dokumentenkollektionen und Geschäftsprozessmodellen eine Ontologie generiert sowie Verfahren eingesetzt, die intelligentes Information Retrieval unterstützen.


Für die Mitarbeiter in einem Unternehmen werden somit dynamische, rollenbezogene und semantisch markierte Wissensbestände erschlossen.


Das beinhaltet unter anderem:

  • die systematische Erfassung potentieller Nutzer, Informationsquellen und häufig verwendeter Informationstypen,
  • das Erschaffen eines dynamischen Informationsverwaltungssystems,
  • die Erhöhung der Qualität des Information Retrievals, insbesondere des Recalls durch den Einsatz von Verfahren aus der künstlichen Intelligenz, des Wissensmanagement und der Wissenproduktion und 
  • der Aufbau einer fachsprachenspezifischen Ontologie durch die Auswertung von Geschäftsprozessmodellen und organisationsinterne Dokumenten.

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Pre BIS ist ein BMWI-gefördertes Forschungsprojekt und ist der Bekanntmachung WissensMedia zugeordnet


KoProNetz: Kooperatives Produkt-Engineering in einem Kunden-, Zulieferer-, Produzenten-Netzwerk

Im Mittelpunkt des Verbundprojektes stand die Konzeption und Realisierung einer Multi-Projekt-Service-Plattform für die kooperative Produktentwicklung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau. Ziel ist es, die Kooperation intern und mit externen Partnern zu verbessern und eine Steigerung der Effektivität und der Effizienz bei der Abwicklung komplexer Maschinen- und Anlagenbauprojekte zu erreichen.


Aufgaben:

  • in dem beispielhaften Versuchsfeld ein Kooperationsnetzwerk etablieren bzw. stabilisieren,
  • die Qualität der Zusammenarbeit sämtlicher Partner innerhalb dieses Netzwerkes durch die Bereitstellung einer entsprechenden Multi-Projekt-Services-Plattform (mit klar definierten Kernprozessen und über Erfolgskennzahlen gestütztes Target-Management) erhöhen,
  • innerhalb des systemintegrierenden Unternehmens das Niveau auf eine lernende Organisation anheben, die Kundenanforderungen erfolgreich klassifizieren kann und mit hoher Treffsicherheit auf der Basis der bisher realisierten Fälle die erfolgversprechendsten Strukturen, Inhalte und Lösungsansätze als Projekttemplate, z.B. im Rahmen eines “Case-Based Reasoning” unter Einsatz von Ratingverfahren im Kooperationsnetzwerk generiert.

Dieses Projekt wurde im Verbund des Instituts für Informatik der Universität Leipzig mit den Firmen Homag AG, Infoman AG, Reis Robotics GmbH, T-Systems sowie dem Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) realisiert.


Moderation VR: Moderations- und Kreativitätsmodule in VR-Umgebungen

Dieses Projekt beschäftigte sich mit der Entwicklung eines fakultätsübergreifenden, netzbasierten Lehrangebots zum Thema «Moderations- und Kreativitätstechniken». Der kompetente Einsatz von Methoden zur Strukturierung der Ideenfindung sowie die Umsetzung in Gruppen ist sowohl während des Studiums als auch in der betrieblichen Praxis von großer Wichtigkeit. Durch die entstandenen Lernmodule und Werkzeuge können die Techniken erprobt und ausgeführt werden, unabhängig davon, ob diese während Präsenzveranstaltungen oder in Sitzungen räumlich verteilt arbeitender Teams benötigt werden.


Das Projekt war ein Gemeinschaftsvorhaben des Instituts für Informatik der Universität Leipzig, der Universität Stuttgart, der Universität Tübingen, der Universität München, des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sowie der Firma Mindlab aus Esslingen.


Weitere Informationen:
E-Learning am Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme
Moderation VR-Website
VITERO


BMBF-gefördertes Forschungsprojekt im Rahmen der PDF DocumentForschungsinitiative “Neue Medien in der Bildung”


 
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