Impressionen vom Games Summer Camp 2008


Beim 3. Games Summer Camp der Universität Leipzig konnten interessierte Teilnehmer und Gäste Beitrage rund um das Thema “Digitale Spiele” erleben. Insgesamt besuchten über 20 Teilnehmer aus Lehre, Forschung und Industrie das Games Summer Camp 2008. Hier ein Blick ins Auditorium.




In den Pausen wurde sich bei einem herzhaften Bufett über das Thema Digitale Spiele ausgetauscht.


Bilder von den Vorträgen (Auswahl)


Der Leipziger Informatikstudent Claudius Henrichs erklärt die Gemeinsamkeiten von Pfandflaschen und Softwaresystemen.



Berthold Heinecke von der TU Dresden stellt Teile seiner Diplomarbeit zum Thema Physikengines vor.



Als einzige Frau auf der Veranstaltung stellt Maria Opitz ein Werkzeug zur einfachen Entwicklung von Adventurespielen vor.



Markus Scholz, Student an der HTWK in Leiptzig berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Bugtracking-Tool Mantis bei der Spieleentwicklung.



Computerspiele in der Forschung: Sven Jöckel von der TU Ilmenau berichtet vom Forschungs-LAN



Auch Vertreter der Games-Branche sind vertreten: Hier erklärt Martin Richter von g.Labs seine Vision vom nutzergenerierten Spiel.



Fabian Thiele von der Berliner Firma lbxGames stellt den Teilnehmern die Besonderheiten der Spieleentwicklung für den Nintendo DS vor.



Gerald Sommer, Student der Informatik an der Universität Leipzig, stellt seine Seminararbeit zum Thema «Bots in Spielen mit vollständiger Information» vor.



Eine weitere Seminararbeit stellt der Leipziger Informatikstudent Johannes Zhorel vor.



Die Teilnehmer kommen nicht nur aus dem Bereich der Informatik. Hier stellt Hendrik Wötzel, der bereits zum 3. Mal am Games Summer Camp teilnimmt, eine These zum Grund für die Akzeptanzprobleme von Computerspielen in der westlichen Welt vor: Die Protestantismusthese nach Max Weber



Jan Kubiczek, Student der TU Ilmenau stellt seine Arbeit zu Pattern in Digitalen Spielen vor.


 
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