Johannes Schmidt

Johannes Schmidt
Augustusplatz 10, Zimmer P906
04109 Leipzig

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Über mich

heute Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig, Betriebliche Informationssysteme (BIS) und dem Institut für angewandte Informatik (InfAI) an der Universität Leipzig e.V..
10/2008–12/2010 Studium Informatik an der Universität Leipzig

11/2005–09/2008
Software-Entwickler für den Bereich MES-Systeme in Ulm
10/2002–09/2005 Studium Informationstechnik an der Berufsakademie Heidenheim (heute Duale Hochschule Baden-Württemberg)

Arbeitsgruppe

Ich bin Mitglied der Forschungsgruppe Service and Integration Technology (SIT) unter der Leitung von Dr. Stefan Kühne.

Forschungsinteressen

Zu meinen Forschungsinteressen und -gebieten zählen u.a.

  • Lebenslaufakte von technischen Anlagen
  • Untersuchung von internationalen Standards, Richtlinien und Normen
  • Integrationsmuster und Architekturmuster
  • Betriebliche Informationssysteme
  • Daten- und Informationsmodellierung
  • Verteilte Systeme
  • Erneuerbare Energien mit Schwerpunkt Windenergie
  • Collaborative Business

Forschungsprojekte

Seit September 2014 arbeite ich im Projekt CVtec – Ein integratives Rahmenwerk zum ganzheitlichen Wissensmanagement im Lebenslauf von technischen Anlagen als Projektleiter. Ziel des Projektes ist die Konzeption und prototypische Entwicklung einer digitalen Lebenslaufakte, die als aktives Managementinstrument die Anlagenbetreiber aktiv unterstützen soll. Das Projekt baut auf den Erkenntnissen aus EUMONIS und der DIN SPEC 91303 auf. Mein besonderer Arbeitsschwerpunkt ist die digitale Lebenslaufakte für Erneuerbare-Energie-Anlagen.


Zwischen 2010 und 2014 habe ich im Forschungsprojekt EUMONIS gearbeitet. Mein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer Plattform für die Betriebsoptimierung von Erneuerbare-Energie-Anlagen. Hierbei spielen Normen und Standards eine besondere Rolle.

Konferenzen und Workshops

Bei folgenden Konferenzen und Workshops habe ich mitgewirkt


Gremien

Ich habe in folgenden Standardisierungsgremien mitgewirkt

  • DIN SPEC 91303 Lebenslaufakte für Erneuerbare-Energie-Anlagen, DIN e.V., Funktion als Obmann, Entwurf zurgreifbar über das Normenentwurfsportal des DIN e.V.
  • FGW TR 7 D3 “Global Service Protocol”, FGW e.V., Mit-Autor
  • VGB-Standard-S-823–32–2013-xx-DE-EN RDS-PP ® Application Guideline – Part 32: Wind Power Plants, VGB PowerTech, technische Validierung
  • AK Dokumentation der FGW e.V.

Weiterhin habe ich am UML Modell zur IEC 61400–25 sowie der IEC 61850 mitgearbeitet.

Publikationen

: (Editors: )


Offene Abschlussarbeiten

Modellierung von verteilten Softwaresystemen (auf Basis von REST)


Die Modellierung von verteilten Softwaresystemen ist im Vergleich zu “monolithischen Anwendungen” schwerer. Geben Sie zunächst einen Überblick über aktuelle Ansätze zur Modellierung von verteilten (SOA / REST) Applikationen und erarbeiten Sie einen Implementierungsanstz für UML. Es ist auch möglich, eine domänenspezifische Sprache zu entwickeln.


Sofern diese Arbeit als Masterarbeit bearbeitet werden soll, sollte der Modellierungsansatz mit Hilfe eines Softwaregenerators umgesetzt werden, um einfache verteilte Systeme zu generieren.


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Die Arbeit wird Bachelor- oder Masterarbeit angeboten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Johannes Schmidt

Variabilität von Informationsmodellen


Hintergrund
Hersteller von Softwareprodukten müssen häufig verschiedene Versionen eines Produktes pflegen, wenn sie individuelle Kundenanforderungen berücksichtigen. Aus diesen Anforderungen stand die Idee der Softwareproduktlinie. Derartige Produktlinien können mit Hilfe von Techniken und Methoden der modellgetriebenen Softwareentwicklung unterstützt werden. In der Praxis wird häuf die UML für die Informationsmodellierung eingesetzt.
Bei UML Modellen ist jedoch die Anpassbarkeit schwierig. Als Beispiel sei genannt, dass der Datentyp eines bestimmten Attributs aus einem Basismodell verändert werden soll. Weiterhin erschweren Profile die Verwaltung der Varianten eines Modells.


Ihre Aufgaben
In dieser Arbeit befassen Sie sich mit Methoden und Konzepten zur Verwaltung von verschiedenen Modellvarianten eines Informationsmodells in der UML. Hierzu sind folgende Schritte angedacht

  1. Einarbeitung in die Modellierung
    1. Methoden und Techniken zur Modellierung
    2. Einführung Informationsmodellierung
    3. Variabilitätsmechanismen in Modellen
  2. Informationsmodellierung mit der UML 
  3. Methoden und Techniken zur Variabilitätsverwaltung mit der UML 
  4. Anwendung und Demonstration an einem Beispiel
    1. ggf. mit einem Softwaregenerator

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Die Arbeit kann sowohl als Bachelor- als auch Masterarbeit angeboten werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Johannes Schmidt.

Featuremodellierung für Softwaregeneratoren


Hintergrund
Die Variabilität einer durch einen Softwaregenerator erzeugten Softwareapplikation kann man 

  1. durch ein Variables Modell oder
  2. durch Features im Generator oder
  3. durch eine Kombination von beidem erreichen.

Sie untersuchen in dieser Arbeit, wie Features von Softwaregeneratoren verwaltet werden und in einem Beispielgenerator umgesetzt werden können.


Ihre Aufgaben
In dieser Arbeit befassen Sie sich mit Methoden und Konzepten zur Featureverwaltung von Softwaregeneratoren. Hierzu sind folgende Schritte angedacht

  1. Einarbeitung Featuremodellierung und -verwaltung
  2. Einarbeitung modellgetriebene Entwicklung
  3. Umsetzungsstrategien von Features in Softwaregeneratoren
    1. Kombination mit variablen UML Modellen
  4. Anwendung und Demonstration an einem Beispiel

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Die Arbeit kann sowohl als Bachelor- als auch Masterarbeit angeboten werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Johannes Schmidt.

Modellierung von Constraints zwischen Daten (Bachelor / Master)


Häufig bestehen zwischen Daten in einem Modell invariante Beziehungen, die sich sowohl auf die Persistenz als auch auf die GUI auswirken. Sie befassen sich in dieser Arbeit mit der Definition und Modellierung von varianten und invarianten Constraints in (UML)Modellen. Entwickeln Sie einen Prototypen, der diese Constraints korrekt umsetzt.


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Die Arbeit wird Bachelor- oder Masterarbeit angeboten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Johannes Schmidt

In Bearbeitung befindliche Abschlussarbeiten

Verbinden des Architekturstils REST mit dem Web Socket- Protokoll

Ziel dieser Arbeit ist es, die Verbindung von REST und Web Sockets zu untersuchen und die Auswirkung auf die Grundprinzipien von REST zu analysieren.

Feature model basierter Ansatz zum Konfigurati-onsmanagement im Kon-text von Castle Windsor

Dies ist eine extern betreute Masterarbeit.

Implementierung und Erweiterung des Globalen Service Protokolls (GSP)


Einführung
Um die Instandhaltung von WEA effizient abzuwickeln, die Zuverlässigkeit von WEA und Komponenten bewerten zu können und Instandhaltungsstrategien zu optimieren, sind be-lastbare Instandhaltungsdaten zwingend erforderlich. In der heutigen Organisation von Be-triebsüberwachung und Instandhaltung werden entsprechende Daten häufig noch unzu-reichend und in nicht standardisierter Form erfasst. Auch eine automatisierte Übermittlung erfolgt bisher kaum und ohne ein einheitliches Format.
Die Fördergesellschaft Windenergie und andere Erneuerbare Energien (FGW e.V.) hat in einer technischen Richtlinie (TR 7 Rubrik D3) ein Austauschformat (GSP) für Instandhaltungsdaten definiert. Mit Hilfe des GSP können bspw. Wartungsaufträge zu Erneuerbare-Energie-Anlagen ausgetauscht, bearbeitet und ausgewertet werden.


Ihre Aufgaben

  • Implementieren Sie eine Software, welche XML Dokumente im GSP-Datenformat sowie zugehörige Anhänge darstellen und erstellen kann.
  • Erstellen Sie Testdaten und einen Showcase für die Demonstration der Software.
  • Vergleichen Sie die Elemente des GSP mit anderen in der Branche genutzten oder in Entwicklung befindlichen Lösungen zum Instandhaltungsdatenmanagement.
  • Diskutieren Sie die Inhalte des GSP und geben Sie Empfehlungen für zukünftige Erweiterungen.

Die Arbeit wird in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) angeboten. Die fachliche Betreuung erfolgt durch das Fraunhofer IWES, die technische Betreuung wird durch den Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme übernommen.


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Die Arbeit kann sowohl als Bachelorarbeit angeboten werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Johannes Schmidt.


Generierung von Persistenzlayern für No SQL Datenbanken (Bachelor)


Hintergrund
Mit der zunehmenden Verbreiten von No SQL Datenbanken steigt vielleicht auch die Unsicherheit, welche Persistenzimplementierung für welche Anwendungsfälle am besten geeignet ist. In dieser Arbeit sollen Sie anhand eines komplexeren Beispiels verschiedene Persistenzimplementierungen systematisiert untersuchen und Generatoren für ausgesuchte Vertreter modernen No SQL DBMS erstellen.


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Die Arbeit kann sowohl als Bachelor- als auch Masterarbeit angeboten werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Johannes Schmidt.

Generierung von Softwaretests aus Modellen


In dieser Arbeit sollen Sie sich mit aktuellen Ansätzen zur Generierung von Tests (Unittests, Integrationstests, Lasttests, Performanztests) aus Modellen befassen. Geben Sie auf die verschiedenen Testarten ein. Entwickeln Sie einen exemplarischen Softwaregenerator für die Tests (für UML Modelle oder eine domänenspezifische Sprache).


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Die Arbeit wird Bachelor- oder Masterarbeit angeboten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Johannes Schmidt

Konzeption einer Dienstleistungsplattform (Master)


Hintergrund
Dienstleistungen zu technischen Produkten sind für produzierende Unternehmen von sehr großer Bedeutung. Daneben ist es jedoch auch für die Kunden solcher Dienstleistungen wichtig, dass die Dienstleistungsportfolios der verschiedenen Anbieter vergleichbar, konfigurierbar und ggf. auch austauschbar sind. Seit einigen Jahren befasst sich daher der Bereich des Service Engineerings mit Fragestellungen zur Dienstleistungsentwicklung, -optimierung und –modellierung.


Eine Dienstleistungsplattform stellt verschiedene Dienstleistungen für Kunden bereit. Die Dienstleistungen sind einheitlich beschrieben und vergleichbar. So kann ein Kunde bspw. für ein technisches Produkt verschiedene Dienstleistungen von unterschiedlichen Anbietern erwerben, die sich ergänzen.


Ihre Aufgaben
Sie befassen sich in dieser Arbeit mit der Konzeption einer Dienstleistungsplattform. Hierzu gehören folgende Aufgaben.

  • Beschreibung einer Referenzarchitektur für die Dienstleistungsplattformen
  • Untersuchung von Methoden zur Beschreibung und Modellierung von Dienstleistungen
  • Untersuchung geeigneter Recommendation Engines, die den Kunden bei der Auswahl der besten Dienstleistung unterstützen
  • Definition von Variablitäten in Dienstleistungen

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Die Arbeit kann sowohl als Bachelor- als auch Masterarbeit angeboten werden. Es ist möglich, einzelne Aspekte der Plattform separat und detailliert zu betrachten. Die konkrete Aufgabe der Arbeit wird entsprechend angepasst. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Johannes Schmidt

Vergleich von elektronischen Akten (Bachelor / Master)


Hintergrund
In unterschiedlichen Branchen werden „elektronische Akten“ angewendet:

  • Lebenslaufakte für Erneuerbare-Energie-Anlagen
  • Lebenslaufakte für Luftfahrzeuge
  • Maschinenakte für technische Anlagen
  • Bauakte für die Bauplanung und –ausführung
  • Patientenakte im Krankenhaus (oder auch Gesundheitsakte)
  • E-Akte im e-Government

Diese Akten unterscheiden sich hinsichtlich der adressierten Benutzergruppen, ihres Informationsmodells und ihrer technischen Realisierung.


Ihre Aufgaben

  • Untersuchen Sie ausgewählte „elektronische Akten“ miteinander und analysieren Sie 
  • die relevanten Stakeholder,
    • die Geschäftsprozesse zur Akte,
    • das der Akte zugrundeliegende Informationsmodell sowie
    • die Referenzarchitektur der technischen Realisierung.
  • Entwickeln Sie ein Rahmenwerk für den Vergleich und definieren Sie Vergleichskriterien
  • Leiten Sie „Best Practices“ für elektronische Akten im Allgemeinen ab.

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Die Arbeit kann sowohl als Bachelor- als auch Masterarbeit angeboten werden. Die konkrete Aufgabe der Arbeit wird entsprechend angepasst. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Johannes Schmidt


Abgeschlossene Abschlussarbeiten

  • Implementierung eines Document Management Systems mit einer Graphdatenbank auf Basis der DIN EN 82045 Norm (2016)
  • Weiterentwicklung einer Android-App zur Erfassung von Instandhaltungsdaten aus Windenergieanlagen (Bachelor, 2015)
  • Konzeption einer Lebenslaufakte für die technische Betriebsführung von Erneuerbare-Energie-Anlagen (Master, 2014)
  • Rapid Application Development für Enterprise Applications (Bachelor, 2014)

Lehre

Ich habe an folgenden Lehrveranstaltungen mitgewirkt



 
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