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E-Learning an der Universität Leipzig


Ein nachhaltiger Betrieb unserer fakultätsinternen E-Learning-Infrastruktur ist trotz mehrjähriger Diskussionen dazu nach wie vor nicht in Sicht, so dass die perspektivische Ablösung unseres OO-Portals durch die Nutzung anderer Portale auf der Tagesordnung steht. Referenzpunkt einer solchen Restrukturierung unserer Aktivitäten können nur die E-Learning-Strategien auf den verschiedenen Verwaltungsebenen der Leipziger Universität sein. Die Ergebnisse diesbezüglicher Recherchen sind hier zusammengetragen.

Allgemeines


  • E-Learning-Strategie des HDS: Eine schriftlich ausgearbeitete Strategie ist nicht bekannt, die Suche auf den Seiten nach diesem Stichwort fördert eine Reihe von Links zu Tage, von denen die folgenden ggf. erwähnenswert sind:
  • E-Learning-Strategie der Universität Leipzig: Wie verschiedene in zentrale Prozesse involvierte Personen glaubhaft versichern, gibt es keine solche schriftlich ausgearbeitete Strategie.
  • E-Learning-Strategie der Fakultät MI: Eine schriftlich ausgearbeitete Strategie gibt es nicht.
  • E-Learning-Strategie des Instituts für Informatik: Eine schriftlich ausgearbeitete Strategie gibt es nicht, jedoch folgende Aussagen bzw. Aktivitäten:
    • E-Learning-Aktivitäten werden auf der Ebene der einzelnen Abteilungen verantwortet, eine Strategie auf Institutsebene gibt es nicht, gleichwohl wurde im Institutsvorstand, insbesondere auf Betreiben von Prof. Gräbe, dieses Thema immer wieder aufgegriffen.
    • Das von der Abteilung BIS initiierte OO-Portal wurde über längere Zeit aus Mitteln der Abteilung (einschließlich studentischer Hilfskraftmittel, um den Betrieb des Portals abzusichern) als Service für die ganze Fakultät betrieben.
      • Das Portal wurde mit dem absehbaren Ende der Abteilung 2016 an die Zentralen Dienste übergeben. Mittel für eine systematische Pflege dieses Portals stehen nicht zur Verfügung. Anfang 2018 hat die Institutsleitung Fabian Heusel mit der Portaladministration beauftragt. Seine Analyse ergab, dass eine Aktualisierung der Installation auf Upgrades der Basissoftware von den Zentralen Diensten nicht geleistet werden kann.
      • In den letzten zwei Jahren (Stand Ende 2018) wurde das Portal von den Abteilungen Automaten und Sprachen, Digital Humanities, Softwaresysteme, Intelligente Systeme sowie für die Grundkurse “Logik” und “Automaten und Sprachen” genutzt.
      • Eine Roadmap zur Außerbetriebstellung des Portals existiert aktuell nicht.
    • Unter den gegebenen Rahmenbedingungen muss die bestehende lokale Infrastruktur aufgelöst werden und bestehende Aktivitäten auf andere Portale wie das Moodle-Portal der Uni Leipzig oder OPAL der BPS Sachsen migrieren. Die damit verbundenen Probleme (insbesondere die Verfügbarkeit des autotools) muss von den betroffenen Kollegen geklärt werden.
  • Es existiert eine Evaluationsordnung der Universität die seit dem 02.09.2015 in Kraft ist, sowie ein Evaluationskonzept der Fakultät FMI (Link zu ergänzen). In beiden Dokumenten kommt E-Learning allerdings nicht vor.

Weitere Dokumente

Moodle oder OPAL?

  • BPS – BPS Serviceinfrastruktur (insbesondere Ronny Weiß und Yvonne Winkelmann)
  • ELS – E-Learning-Service an der Universität Leipzig

Die Frage ist sicher müßig, wenn es um einfache E-Learning-Aktivitäten geht, die von beiden Plattformen gleichwertig unterstützt werden. Bei komplexeren Interaktionsszenarien liegt der Teufel im Detail, nicht nur bezogen auf die praktischen Möglichkeiten der jeweiligen Plattform, sondern auch auf die Vorerfahrungen der Nutzer, so dass auf Grund der gemeinsamen Wurzeln von OO-Portal und OPAL Nutzer unseres bisherigen Portals – sonst gleiche Bedingungen vorausgesetzt – wohl OPAL bevorzugen würden.


Die Frage wäre auch müßig, wenn beide Portale von der Universität Leipzig gleichermaßen unterstützt würden, dann könnte «jeder nach seiner Façon selig werden».


Allerdings spitzt sich unter den aktuellen Gegebenheiten die Diskussion auf eine Entscheidungsalternative zu mit massivem Druck pro Moodle. OPAL wird an der Universität auch nach Ende der “OPAL-freien Zeit” noch immer als ungeliebtes Kind betrachtet und im praktischen Alltag mit Ressourcenentzug geächtet. Siehe dazu den Abschnitt OPAL-Support.


Prof. Hofmann machte am 18.12.2018 in der Professorenrunde darauf aufmerksam, dass auf Landesebene seit mehreren Jahren Ressourcen eingesetzt werden, um OPAL-Schule aufzubauen und mit einer engeren Verzahnung mit OPAL zugleich auch digitale Potenziale einer engeren Vernetzung von Schule und Hochschule zu befördern. Die Universität Leipzig habe sich mit ihrer “OPAL-freien Zeit” einen Bärendienst erwiesen, da genau in dieser Zeit entscheidende Weichenstellungen auf Landesebene erfolgt seien.


Prof. Eisenecker machte ebenda die Unterschiede zwischen den Betriebsbedingungen von Moodle und OPAL geltend – während OPAL weitgehend “closed source” ist und damit die Mitwirkungspotenziale externer Entwickler sehr begrenzt, könne Moodle als Open Source Projekt wesentlich flexibler eingesetzt werden. Die Entwicklungsbedingungen, die noch vor 10 Jahren mit entscheidend für unser OLAT-Engagement waren – die freie Codezugänglichkeit und damit die Möglichkeit der unmittelbaren Verzahnung entsprechender Entwicklungsarbeiten mit Lehre und Ausbildung – sprechen heute eindeutig für Moodle.

Moodle-Support


  • Die Konfiguration einer bereits zur Bearbeitung offenen Aktivität Aufgabe kann im Bearbeitungsmodus beliebig geändert werden einschließlich Austausch der ursprünglichen Aufgabenstellung, ohne dass hierbei irgendwelche Sicherheitsabfragen eingebaut sind.
  • 24.09.2019: Ein Gruppenmanagement vergleichbar zu dem in OPAL – mit Selbsteinschreibung von Studierenden in Gruppen – kann über den Baustein “Gruppenmanagement” eingerichtet werden. Video als Anleitung dazu: https://www.youtube.com/watch?v=IcbelipCdeE
  • 26.09.2019: Über Einstellungen >>Nutzer/innen >>Einschreibemethoden >>Selbsteinschreibung >> Einschreibeschlüssel kann ein Passwort für die Einschreibung in den Kurs gesetzt werden.
  • 25.09.2019: Gruppen und Gruppeneinschränkungen auf einzelne Bausteine einrichten.
    • 30.09.2019: Nach dem Einrichten von Gruppen kann bei jedem Kursbaustein unter “Voraussetzungen” eingerichtet werden, welcher Gruppe die Teilnehmer angehören müssen, um diesen Baustein zu sehen. Unter «Voraussetzung hinzufügen” können auch weitere Voraussetzungen (nach Datum, Bewertungsstand usw.) hinzugefügt werden.
  • 25.09.2019: Über das Chatsystem eingegangene Mitteilungen einsehen.
    • 30.09.2019: Suchen Sie bitte einmal links neben dem Globus (max. 1cm), bis Sie ein Feld bemerken zum Klicken. Dort befindet sich die Message-Zentrale. Dies wird im nächsten Theme nach dem Update sichtbar sein. Ich bitte hier noch um etwas Geduld.
  • 06.10.2019: Beim Upload einer Datei wird eine CC-Lizenz zur Auswahl angeboten, allerdings nicht CC-BY, die Autorennennungslizenz. Außerdem steht die Frage, wo die Lizenz später angezeigt wird.
  • 06.10.2019: Für das Einschreibemanagement wird die Reihenfolge der Einschreibung in eine Gruppe benötigt, um nicht jedesmal eine Liste von etwa 100 Leuten daraufhin zu durchsuchen, wer neu hinzugekommen ist. Wie kann man das umsetzen?
    • 15.10.2019: Generell ist Moodle nicht für das Einschreibmanagement gedacht, das sollte über Almaweb oder das TOOL umgesetzt werden. Teilnehmerdaten können in geringem Maße aus Moodle exportiert werden, aber hier nur in alphabetischer Reihenfolge des Nachnamens. Hierzu müssen Sie auf Bewertungen unter Navigation gehen. Im Dropdown-Menü gehen Sie auf «Bewerterübersicht» und können dort die verschiedenen Exportformate auswählen.
    • 16.10.2019: Eine Exportfunktion für Gruppen ist im Grouptool implementiert. Grouptool aufrufen und auf «Teilnehmer/innen» in der Aktivität gehen. Und Dort können Sie über HERUNTERLADEN die einzelnen Gruppen oder alles herunterladen.
  • 13.10.2019: Wie kann der Evaluationsfragebogen, der aus OPAL im QTI-1.2-Format exportiert wurde, ins Moodle importiert werden?
    • 15.10.2019: Gar nicht, QTI wird im Uni-Moodle derzeit nicht unterstützt. Es gibt keinen offiziellen Evaluierungsfragebogen in Moodle, da die Evaluierung durch die Stabsstelle «Qualitätsentwicklung und Evaluierung» offiziell durchgeführt wird. Grundsätzlich bietet Moodle sehr viele Vorlagen anderer Lehrender, die Sie natürlich an Ihre Bedarfe anpassen können. Dazu bitte eine Befragung anlegen und dann aus den Vorlagen den entsprechenden Bogen wählen. Wenn Sie eine Vorlage anklicken, wird Ihnen der Inhalt der Fragebögen angezeigt und Sie können den wählen, der am besten zu Ihnen und Ihren Anforderungen passt.

OPAL-Support

Ansprechpartner im E-Learning-Service der Uni Leipzig


Auf der OPAL-Hilfeseite werden darüber hinaus Links zu Ansprechpartnern an beteiligten Einrichtungen vorgehalten. Die Universität Leipzig ist nicht dabei. BPS schreibt dazu am 12.09.2018 «Wir haben dort in erster Linie die Ansprechpartner für den First-Level-Support für OPAL gelistet. Hier fungieren wir in erster Linie als Ansprechpartner und beziehen dann den Elearning-Service mit ein.»

Shibboleth-Attribute übertragen


Bei der Übertragung von Shibboleth-Attributen aus dem IDM der Universität Leipzig werden (u.a) Matrikelnummern nicht ausgeliefert. Die weitere Diskussion mit dem ELS ergab, dass die Nichtauslieferung der Matrikelnummern intentional ist, auf das aktuelle Datenschutzkonzept zurückzuführen sei und auch für Moodle gilt. Gleichwohl werden die Matrikelnummern benötigt, um sowohl Zulassungsvoraussetzungen im Portal selbst zu prüfen als auch Leistungen zu verbuchen. Hier gibt es (noch immer) einen deutlichen Medienbruch zum Almaweb, in dem sowohl die Logins (allerdings nur als Teil der Email-Adresse und nur dann, wenn dies von den Studierenden nicht verändert wurde) als auch die Matrikelnummern ausgeliefert werden.

Operative Tasks


  • Teilnehmer aus anderen Hochschulen, die im OPAL vertreten sind. Diese können über die Email-Adresse gefunden und zu einer Gruppe hinzugefügt werden, wenn “Benutzerliste importieren” verwendet wird.
  • Fragebogen für Evaluierung nutzen
    • 30.01.2019: Dies ist möglich, allerdings lassen sich die Ergebnisse der Evaluierung nicht in einem sinnvoll weiter verarbeitbaren Format extrahieren.
  • Sept. 2019: Accounts für externe Betreuer im OPAL einrichten: Im SWT-Praktikum werden regelmäßig externe Betreuer aus Betrieben eingesetzt, mit denen gemeinsame Projekte bearbeitet werden. Diesen Personen kann ein befristeter Account am IDM der Uni Leipzig eingerichtet werden (V: Fabian Schmidt), über den sich diese Personen dann am OPAL anmelden können.
  • 06.10.2019: Für das Einschreibemanagement brauche ich das Datum der Einschreibung in eine Gruppe, um nicht jedesmal eine Liste von etwa 100 Leuten daraufhin zu durchsuchen, wer neu hinzugekommen ist. Wie geht das? Aktuell wird das Datum nicht mit ausgeliefert.
    • Die Anzeige des Einschreibedatums in eine Lerngruppe ist aus datenschutzrechtlichen Gründen in OPAL ausgeblendet und wird nur Benutzerverwaltern angezeigt. Dargestellt werden darf lediglich die Reihenfolge der Einschreibung, nicht der Zeitpunkt.
    • Dies ist wohl die Nummerierung, die im “Gruppenmanagement” angezeigt wird.
  • Gruppenrechte auf der Warteliste
    • Studierende, die auf der Warteliste einer Gruppe stehen, können die nur für diese Gruppe zugänglichen Ressourcen in der Standardeinstellung nicht einsehen oder nutzen. Es gibt jedoch eine Expertenregel, mit welcher die Teilnehmer einer Warteliste mit eingeschlossen werden können. Die Regel lautet 'inLearningGroupWaitingList("[string]")' und gibt TRUE zurück für alle Benutzer in der Warteliste der Lerngruppe [string] des aktuellen Kurses.
    • Weitergehende Hinweise zur Verwendung des Expertenmodus für Sichtbarkeit und Zugang in OPAL sind im Hilfesystem zu finden.

Das Autotool-Migrationsprojekt


Ein größeres Problem stellt die weitere Verwendung der E-Learning-Materialien dar, die für das autotool in den Kursen “Logik” sowie “Automaten und Sprachen” entwickelt wurden. Ein entsprechender Kursknoten, der 2009–2012 für OPAL und Open-Olat entwickelt wurde, wird zwar seither in unserem OO-Portal erfolgreich eingesetzt, ist aber in OPAL nie produktiv geworden.


Hier wäre also ein Migrationsprojekt erforderlich, um die Einbindung in eine oder beide der zur Diskussion stehenden herzustellen. Im Rahmen der Debatten wurde deutlich, dass die BPS nicht an einem Umbau einer Kursknotenlösung interessiert ist, sondern höchstens eine direkte Einbindung in ihre Systemkomponente ONYX als sinnvoll erachtet. In weiteren Kontakten mit dem ELS (Dr. Reilein als Leiter der Abteilung Anwendungen am URZ, seit 01.08.2018) wurde eine Lösung auf der Basis einer LTI-Schnittstelle favorisiert, die – so behaupten es jedenfalls die Anbieter – sowohl in Moodle als auch in Onyx integriert werden könnte.


Dafür wäre – nach einhelliger Meinung von BPS (Frau Winkelmann am 10.09.2018) und uns – in einem Vorprojekt zunächst die Machbarkeit zu studieren und eine Aufwandsschätzung vorzunehmen, um dann im Hauptprojekt die neue Einbindung zu realisieren.


BPS (10.09.2018) schreibt über Potenziale und Umfang der Arbeiten:
Die Integration über die bestehende IMS LTI Schnittstelle gestaltet sich beispielweise wie folgt:
a) Für Autotool muss eine IMS LTI Schnittstelle (Tool Provider) geschaffen werden. OPAL bietet bereits eine IMS LTI Schnittstelle (Consumer). Die Anpassung erfolgt damit zunächst einzig in Autotool und kann somit seitens der Anwender bzw. der Hochschule oder eines beauftragten Dienstleisters erfolgen. ...
b) Die aktuelle LTI Schnittstelle in OPAL bietet keine Möglichkeit der Punkterückgabe. Ist diese Funktionalität zusätzlich gewünscht, muss diese entwickelt werden und die aktuelle IMS LTI Schnittstelle in OPAL entsprechend erweitert werden. ...

Lange herrschte Ruhe im Schiff, auch ein Schreiben direkt an den Prorektor vom 08.10.2018


Sehr geehrter Kollege Hofsäss,
ich bemühe mich seit Längerem um nachhaltige Perspektiven für die E-Learning-Aktivitäten an unserer Fakultät, die über viele Jahre auf das Open Olat- Portal zurückgreifen konnten, das von der Abteilung Prof. Fähnrich unterhalten wurde.
Da die Bedingungen des weiteren Betriebs dieses Portals nicht geklärt sind, ist der Umstieg auf andere Portale vorzubereiten – auf Grund der funktionalen Nähe vorwiegend auf OPAL. Im Bereich der Theoretischen Informatik setzen wir seit vielen Jahren das Autotool von Prof. Waldmann ein. Im Rahmen einer Förderung durch den AK E-Learning wurde dazu 2009–2012 auch eine Einbindung in OLAT, den Vorgänger von OPAL, gebaut, die seither bei uns im produktiven Einsatz ist, im OPAL selbst aber nie integriert wurde. Um im Rahmen eines Umzugs die erstellten Lehrmaterialien weiter verwenden zu können, müsste also eine Lösung gefunden werden. ....

das nie beantwortet wurde, brachte keine Bewegung in die festgefahrene Angelegenheit. Nach weiteren Vorstößen schreibt ELS schließlich am 30.10.2018:


Wir haben das Thema durchaus intern behandelt.
Aus unserer Sicht macht eine Integration via ONYX keinen Sinn. Einzig die Integration über die in (fast) allen LMS verbreitete LTI-Schnittstelle macht aus Gründen der Nachhaltigkeit, insbesondere bei einer öffentlichen Finanzierung aus Steuermitteln, wirklich Sinn. Dann wäre “autotool” in alle in Deutschland verbreiteten LMS integrierbar und von anderen Hochschulen nutzbar, vermutlich sogar in OPAL.
Mir ist nicht klar, warum man den Umweg über ONYX gehen soll, wenn der direkte Weg via LTI sinnvoller ist.
Die LTI-Schnittstelle müsste natürlich in “autotool” gebaut werden, damit diese dann mit den LMS kommunizieren kann.

Für beide Teilprojekte müssten entsprechende Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Dazu gibt es vage, bisher wenig belastbare Zusagen von Dr. Reilein (30.10.2018).


Auf der Basis dieser Absprachen wurde am 06.11.2018 ein PDF DocumentProposal für ein Vorprojekt an Dr. Reilein eingereicht.


 
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